TEIL II :
Was passiert, wenn man mit einen leichten, dünnen WK-RR-Schlauch, den man am Freitag, den 13., im MTB-Mantel verwendet hat und dadurch, laut Rad- und Schlauchhändler den, laut vb_man elastischen, Schlauch nun auch plastisch überdehnt hat, nun nach einem Durchschlag eines anderen intakten Schlauches auf einem harten Kopfsteinpflasterstück kurz vor Beerbaum (wo man in derselben Woche vom Treibsand neben dem berüchtigten Hinkelsteinpflasterstück am Ortsaus-/-eingang mit beiden Knien auf ebendieses aufschlug, da man beim Versuch aus ebenjenem wieder auf ebendieses zurückzuspringen, nicht schnell genug aus den Pedalen kam als man bei ebendiesem Versuch jeglicher Geschwindigkeit velustig ging) jenen ersetzt, diesen mit der Wesemann-Tour-de-France-Handpumpe in Schwerstarbeit auf 7bar aufpumpt, vielleicht irgendwann mal dran denkt, ihn zu Hause richtig hart aufzupumpen, und dann unter dem inzwischen auch eher dünnen Mantel seelenruhig weiterfährt ?
Wer die Zukunft richtig vorraussagt, erhält natürlich wieder einen Preis
